Friday, September 23, 2005

Im Traum war ich im Wald. Es war Nacht, und ich konnte Wölfe hören. Ich erkannte, dass der Boden richtig sauber war, wie aus Beton oder so. Durch die Bäume konnte ich ein Licht sehen, und ich stand auf und fing an, auf das Licht zuzugehen. Plötzlich dachte ich "Du weißt doch gar nicht was das für'n Licht ist!" und ich fing an, möglichst schnell wegzurennen. Nicht mehr war der Boden sauberer Beton, sondern eine verwirrte Masse Unterholz, das mir die Beine zerkratzte. Dann fand ich zufällig ein Landstraße, auf der gerade keine Autos fuhren. Aber auf der Straße gab's doch eine braune Frauentasche. Ich hab' sie aufgemacht aber nichts war darin und plötzlich ist ein Mann aus dem Wald gekommen. Dann waren wir plötzlich nicht mehr in der Wildnis, sondern im Garten hinter einer Kneipe. Der Mann sagte mir, er hatte Sorgen um mich gemacht, weil ich unvermittelt verloren gegangen war. Er war fast so groß wie ich, und dunkelhaarig. Wir gingen (zurück) in den Biergarten, und seine Freunde waren da. Sein Name war Fido, wie der Hundename (wie anders hätte er heißen sollen?). Eigentlich sah ich seinen Namen im Traum nie buchstabiert, also eventuell wurde es etwa wie Phaedo buchstabiert. Der Biergarten war von gelben Lichterketten beleuchtet. Alle starrten mich an, als wäre ich ein jämmerlicher geisteskranke - ich hatte ja eben einen Anfall gehabt - aber dem Fido war das egal. Ich erkannte, dass wir ineinander sehr tief verliebt waren, obwohl ich wusste nicht, ob das die anderen wussten. Wir hielten Händchen unterm Tisch, und ab und zu worfen wir verstolene Blicke aufeinander. Allmählich schwand die Gruppe, und nur eine Frau blieb noch am Tisch mit Fido und mir. Sie hieß Yellow (natürlich!), und sie hat mich gefragt, ob ich wusste was ein Ochsenstein ist. Ich sagte "Nein", und dann sah sie echt enttäuscht aus. Sie sagte einfach, dass sie so geboren wurde, und als ich "Wie?" fragte, sagte sie, dass sie als ein Ochsenstein geboren war, und wollte wissen, was das eigentlich bedeuten sollte. Sie stand auf, um zu gehen. Sie war jung und hatte extrem lockiges, blondes Haar. Fido gab ihr dann ein Geschenk in brauner Umwicklung aus Papier. Sie dankte ihm und ging weg, und Fido und ich waren alleine. Er sagte dann, er könnte alles verändern. Ich starrte nur erstaunt an, als sich die kleine Lichter in Leuchtkäfer verwendeten und dann blies sie ein Wind weg. Fido hatte das verursacht. Dann endete der Traum. *

2 Comments:

Blogger Tony said...

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September 23, 2005 6:38 PM  
Blogger Benjiman said...

Verfickter Spam!!! Hab ich gelöscht! Ich - 1 : Spammer - 0.

September 23, 2005 6:56 PM  

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