BensTraumblog

Sunday, October 09, 2005

Wir waren auf dem Dach von einem Zug, der von der Stadt gefahren hat. Wieder weiß ich nicht wer hier "wer" heißt. Es war wie ein Zug für Kinder, aber es war im Traum als einen normalen Zug betrachtet. Ein Mann war da mit seinen Kindern und es war schwer für sie nicht vom Zug abzufallen.

Etwas ist passiert, ich weiß nicht genau was es war, aber irgendwie hat der Mann gedacht, ich sollte am Tod seiner Kinder schuld. Er war aufgebracht und wollte mich umbringen. Jetzt war er auch ein bulliger Hüne. Wir waren in einem Tal, der von Vororten umgeben war. Er hatte eine Waffe. Ich habe die steile Seite vom Tal laufend bestiegen, und oben gab's ein Park. Ich hab im Park ein paar Leute gesehen, aber ich habe ihnen nichts gesagt... stattdessen bin ich nur weitergerannt. Es war im Vorort, von dem ich oft träume, obwohl er nicht eigentlich existiert. Im Traum hatte eine jetzt in China reisende Freundin mal da gewohnt, und auch jemand anders, aber ich bin zur Polizeiwache gerannt, was eigentlich eher wie eine ekzentrische Villa im Wald war. Dschina Gold war da, irgendwie, und dann sollte was passieren... der Mann sollte verhaftigt oder so.

Då fanns det klitzekleine Fågelungar på ett bord, und die Niste war da auch, aber sie waren so klein wie Insekten, nicht Vögel.

Früher hatte ich von Wasserhosen geträumt, die sich in was anders verwandelt hatten.

Monday, September 26, 2005

Wir waren am Bach. Irgendwie war's zwischen dem Brisbane Fluss und Kohlbaumbach. Darüber an der anderen Seite, in der Nähe der Mündung war ein Heißluftballon. Er hatte nicht genug Luft darin und hat angefangen, überm Fluss zu versenken. Hirsch und ich waren am nödlichen Ufer, und da wurde was gebaut. Der Ballon ist sehr schnell auf uns zugetrieben, und im Wasser gelandet. Vielleicht sollte Hirsch dazu schwimmen, weil ich nicht schwimmen kann. Zum ersten Mal in meinem Leben könnte Schwimmenfähigkeiten nützlich sein. Die Leute im Ballon waren ok. Sie sind dann auf uns zugekommen, und haben uns Buttertoffee gegeben, der überzogen mit Sand war. Ich hab mit einem aus dem Balloon gesprochen, und wir sind zu der Anschauung gelangt, dass der Sand nicht gut für die Zähne wäre, aber solange wir sowas nicht jeden Tag essen würden, wäre es nicht so schlimm. Dann hab ich ein Limoartiges Getränk aus einer Dose getrunken, und dann hab ich ein kleines Loch oben an der Seite der Dose gefunden, aus der das Getränk geronnen ist. Dann hab ich aus dem Loch getrunken, aber dann ist das Getränk aus dem Loch, aus dem man eigentlich trinken soll, geronnen. Und gerade dann hab ich mich gefragt, wieso so ein Loch da sein sollte, und ob mich diese Leute vom Ballon vergiften wollten.

Dann hab' ich das Geräusch von Kiesschaufeln gehört, und ich hab geträumt, dass es mein Nachbar war, (in der Wirklichkeit war das Geräusch von meinem anderen Nachbarn). Ich hab aus der Fenster geguckt, und ich hab ihn dabei gesehen. Und dann ist er auf eine Leiter gestiegen, und er ist damit gegangen, als wäre sie Stelzen. Auf dem Boden waren einige Ameisen.

Saturday, September 24, 2005

Ein großer Sturm war kam auf. Wir konnten vier Schwanzwolken sehen, und im Traum wussten wir, dass Schwanzwolken nur ausgehen, indem sie explodieren. Wir wussten nicht, ob wir den Sturm in unserem Haus in Shorncliffe, oder in Clayfield besser ausstehen würden. Wir ließen die Katzen hinten, und wir haben uns entschlossen, uns irgendwo hinter einem Laden zu verstecken. Dann bin ich aufgewacht.

Friday, September 23, 2005

Im Traum war ich im Wald. Es war Nacht, und ich konnte Wölfe hören. Ich erkannte, dass der Boden richtig sauber war, wie aus Beton oder so. Durch die Bäume konnte ich ein Licht sehen, und ich stand auf und fing an, auf das Licht zuzugehen. Plötzlich dachte ich "Du weißt doch gar nicht was das für'n Licht ist!" und ich fing an, möglichst schnell wegzurennen. Nicht mehr war der Boden sauberer Beton, sondern eine verwirrte Masse Unterholz, das mir die Beine zerkratzte. Dann fand ich zufällig ein Landstraße, auf der gerade keine Autos fuhren. Aber auf der Straße gab's doch eine braune Frauentasche. Ich hab' sie aufgemacht aber nichts war darin und plötzlich ist ein Mann aus dem Wald gekommen. Dann waren wir plötzlich nicht mehr in der Wildnis, sondern im Garten hinter einer Kneipe. Der Mann sagte mir, er hatte Sorgen um mich gemacht, weil ich unvermittelt verloren gegangen war. Er war fast so groß wie ich, und dunkelhaarig. Wir gingen (zurück) in den Biergarten, und seine Freunde waren da. Sein Name war Fido, wie der Hundename (wie anders hätte er heißen sollen?). Eigentlich sah ich seinen Namen im Traum nie buchstabiert, also eventuell wurde es etwa wie Phaedo buchstabiert. Der Biergarten war von gelben Lichterketten beleuchtet. Alle starrten mich an, als wäre ich ein jämmerlicher geisteskranke - ich hatte ja eben einen Anfall gehabt - aber dem Fido war das egal. Ich erkannte, dass wir ineinander sehr tief verliebt waren, obwohl ich wusste nicht, ob das die anderen wussten. Wir hielten Händchen unterm Tisch, und ab und zu worfen wir verstolene Blicke aufeinander. Allmählich schwand die Gruppe, und nur eine Frau blieb noch am Tisch mit Fido und mir. Sie hieß Yellow (natürlich!), und sie hat mich gefragt, ob ich wusste was ein Ochsenstein ist. Ich sagte "Nein", und dann sah sie echt enttäuscht aus. Sie sagte einfach, dass sie so geboren wurde, und als ich "Wie?" fragte, sagte sie, dass sie als ein Ochsenstein geboren war, und wollte wissen, was das eigentlich bedeuten sollte. Sie stand auf, um zu gehen. Sie war jung und hatte extrem lockiges, blondes Haar. Fido gab ihr dann ein Geschenk in brauner Umwicklung aus Papier. Sie dankte ihm und ging weg, und Fido und ich waren alleine. Er sagte dann, er könnte alles verändern. Ich starrte nur erstaunt an, als sich die kleine Lichter in Leuchtkäfer verwendeten und dann blies sie ein Wind weg. Fido hatte das verursacht. Dann endete der Traum. *

Ich hab mich entschlossen, meine Träume zu protokollieren. Vor ein paar Jahren, hab ich das mit einem Heft gemacht, und deswegen hatte ich angefangen, meine Träume nicht so schnell zu vergessen. Ich schreibe es auf Deutsch, weil das mir damals mit meinem Deutsch sehr geholfen hat, und auch, weil einiges, was ich schreibe, nicht von allen verstanden werden sollte. Vielleicht ist lass ich mich dabei ein bisschen gehen, aber es ist mir egal, weil schließlich die Seite mir gehört. Niemand braucht sowas zu lesen. Na, ich fange jetzt an...